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Muddus Nationalpark: Urwälder und Moorlandschaften. Im Süden Schluchten die zum Luleälv abfallen

 
Ab Mittelschweden ein täglicher, fast stündlicher Anblick. Rentiere auf und neben der Straße bzw. spontan vor dem Fahrzeug oder
i.d. Wildnis beim Paddeln oder Wandern
Polarkreis an der E45, während 40000 Jahren bewegt sich der Polarkreis nordwärts und südwärts innerhalb einer 180km breiten Zone (A)
und während 18,6 Jahren innerhalb einer 570m breiten Zone (B) Der Polarkreis erreicht seine nördlichste Position im Jahr 12000 und
seine südlichste Position im Jahr 3200

Der Polarkreis unterliegt täglichen Schwankungen von bis zu 2 Metern, die jährliche Bewegung kann 100 Meter ausmachen.

   
Der Muddus NP ist für seine eindrucksvollen Kiefern-Urwälder bekannt. Der Park bietet einer Tierwelt Raum, wie einst kennzeichnend für große Teile Nordschwedens war,
bevor der Mensch den Artenreichtum durch Jagt, Landwirtschaft und Waldbau dezimiert hat.
   
In einer der Schluchten fließt der Muddusjokk. Auf dem Weg zum Muddusfallet und Askasfallet.
Moskitonetze waren heute nicht nötig ;-)
Nachrichtenkasten: Auf Zettel oder Baumrinde Grüße in die Welt geschrieben, war schon spannend woher die Leute kamen.
Am Muddusfallet. Übernachtungshütte, davon gibt es 5 im Muddus NP. Am heutigem Tag hatten wir den Park für uns alleine :-)
Keiner wollte diesen Ausblick mit uns teilen ;-)
Standardverpflegung: Äpfel, Tee und Kekse ;-) Am Flussufer liegen genügend bequeme Steinplatten für ein Picknick
Kaum zu glauben, aber Ausscheidungen von Elchen sind kleiner als vermutet.  Nur wenige cm große längliche Kügelchen ;-)